Hoch hinaus.

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Manchmal überlegt man sich, wie es wohl da oben ist, über den Wolken. Man würde gerne ebenfalls hoch hinaus, nur raus aus dem Tal.

Wenn man sich dann auf den mühsamen Weg macht… den Berg hinauf, weit über die Baumgrenze hinaus, vorbei an den Wolken… stellt man oben angekommen fest: es gibt Wolken, die sind noch höher.

Genau so ist es mit dem Leben… es geht immer höher. Man kommt aber nie wirklich an und die Luft wird merklich dünner. Dort oben ist es kalt, weiß und eisig, während drunten im Tal die Vögel zwitschern und in grünen Bäumen sitzen.

Dabei hätten sie es so einfach mit dem hoch hinaus.

Oliver 2.0

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Ich bin Ausgabe 2.0 von Oliver. Komplettes Update erfolgte am 2. August 2011.

7 Comments Hinterlasse einen Kommentar

  1. Früher habe ich fest daran geglaubt, dass es die Glücksbärchis gibt, dass ich, als ich mit fünf Jahren nach Fiji geflogen bin, so erwartungsvoll war, dass ich nicht zugeben konnte, keine Glücksbärchis über den Wolken gesehen zu haben. Also log ich meine Eltern an und sagte, da sei gerade eins gewesen.
    Man macht sich und anderen oft etwas vor. Einfacher wäre doch, im Tal glücklich zu werden.

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  2. Wir sollten von der Weisheit der Vögel lernen.
    Am Boden bleiben. Sich nach kleinen Ausflügen immer wieder erden müssen. Wissen, was man am Boden hat. Anstatt immer nur nach dem zu verlangen, was eh unerreichbar ist. Nicht mehr dauernd unzufrieden, unerfüllt sein.

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