About

 

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Ich heiße Oliver. 64er. Ich war ein Flatliner. 2011 hatte ich einen Herzinfarkt, genauer gesagt zwei. Den ersten bemerkte ich gar nicht, dafür den zweiten umso heftiger.

Ich wurde am Herz operiert – mehrere Stunden an der Herz-Lungen-Machine. Mein Herz stand dabei still – Flatline, die Nulllinie. Wegen der Narkose bekam ich nichts davon mit… und trotzdem hat es mein Leben verändert. Darüber will ich schreiben; über meinen Schmerz und den Beginn von etwas Neuem.

Ich möchte meine Erfahrung weitergeben und Menschen finden, denen ähnliches wiederfahren ist. Viele schweigen, weil man es nicht erklären kann. Ich wage dennoch den Versuch.

Wenn es mir gelingt, will ich Hilfestellung geben zur Vorbeugung. Abseits der Wissenschaft und Medizin möchte ich interessierten Einblick in Entstehung und Wirken eines Infarktes geben. Letztendlich geht es um das Leben selbst- Lebensgestaltung aus der Sicht eines Menschen dessen Leben neu begann. Meine Angst vor dem Tod ist seitdem groß, meine Lust nach Leben größer.

Der Infarkt setzte in mir eine unglaubliche Kreativität frei. Dieser Blog ist meine Spielwiese dafür.

Alltägliches soll hier deshalb auch nicht zu kurz kommen – Aufreger wie auch schöne Dinge. Letztere sind wichtig fürs Herz.

Update am 8. Mai 2014: Inzwischen findet auch mein wiedergefundenes Hobby, die Fotografie, hier eine Möglichkeit, sich zu präsentieren.

Update November, 2016: Die „Chronologie eines Herzinfarkt“ erschien nun als Buch im ADEO-Verlag. NEUSTART, EIN HERZINFARKT KANN DAS ENDE SEIN – ODER DER ANFANG. Mehr Informationen dazu, wenn Ihr hier klickt.

Wer mich persönlich kontaktieren möchte kann dies über Mail tun. Die Adresse hierzu findet Ihr auf der Seite KONTAKT.

In diesem Sinne,

Oliver 2.0

ACHTUNG COPYRIGHT: Alle Bilder in meinem Blog sind von mir selbst fotografiert. Die Verwendung dieser ist ohne meine Erlaubnis nicht gestattet.

84 Comments Hinterlasse einen Kommentar

  1. Hallo Oliver 2.0, (großartiger Name)
    Du hast mich zuerst gefunden, dies ist mein Gegenbesuch. Ich finde es toll, dass Du zum Thema Herzinfarkt schreibst und zu all dem, was dazu gehört und was es mit Dir gemacht hat. Ich werde, wenn ein bisschen mehr Zeit ist, ausgiebig lesen. Das ist jetzt nur eine Stipvisite.
    Aber, ich komme wieder.
    Viele Grüße
    Frau SSL

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  2. Finde es gut, dass du so offen mit deinen Erfahrungen umgehst. Dank des Internet ist das heute eine Möglichkeit wie es sie zuvor nie in dieser Form gab. So können andere Menschen mit ähnlichen Erfahrungen etwas für sich mitnehmen, was vielleicht hilft, eigene Erlebnisse zu relativieren. Auch für Angehörige ist solch eine Seite wie deine hilfreich, denn sie sind oft recht hilflos und wissen nicht, wie sie mit der Erkrankung ihres Angehörigen umgehen sollen oder was sie erwartet.
    Ich finde, mehr Menschen sollten deinem Beispiel folgen.

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  3. Nichts geschieht ohne Grund …
    natürlich schaue ich hier bei Dir rein (ich bin von Haus aus neugierig!) und wundere mich stumm über die Wege, die das Leben einem gibt. Mein Vater ist an einem Herzinfarkt gestorben …

    Dies sind nur meine ersten Gedanken … es folgen sicherlich noch mehr! 🙂
    Herzbeste Grüsse unbekannterweise.

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  4. Meine Mutter hatte Anfang des Jahres ihren 3. Herzinfarkt. Es war ganz schön brenzlig. Ich denke, dass ich vorbelastet bin. Dann noch der Stress (Beruf und die Pflegebedürftigkeit meines Mannes aufgrund eines Gehirntumors) machen es nicht gerade einfach … Ich werde dir mal folgen.
    HERZliche Grüße, Iris

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    • Liebe Iris,
      verzeih mir dass ich jetzt erst antworte. Ich freu mich, dass Du bei mir liest.
      Ja, mit der Vorbelastung könntest Du recht haben. Aber da Du davon weißt, kannst Du ja rechtzeitig dagegensteuern.
      Da wünsch ich Dir viel Glück dabei!
      Gruß,
      Oliver 2.0

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  5. Oliver, ich kann das ziemlich gut nachvollziehen. Ein Herzinfarkt war es bei mir zwar nicht, dafür das Gullain-Barré-Syndrom – auch kein leichtes Tänzchen. Werde mich demnächst mal durch Deine Chronologie lesen. Danke für´s Vorbeischauen heute morgen – habe bei mir im Blog mit „80 über Nacht“ auch eine kleine „Gesundheitsserie“ angefangen. Allerdings noch deutlich kürzer 😉

    Viele Grüße,

    pfh

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  6. Du – wie sag ich es jetzt? 😀 Ich hab Dich nominiert. Weil wir doch zusammen in der Oper in Sydney lesen wollen, dachte ich, ich stell Dich mal etwas näher vor. 😉 Wenn Du magst … schau mal bei mir unter „Liebster Award“. lg trix

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  7. Hallo Oliver, mein Mann ist zur Zeit gerade in Reha nach einem Herzinfarkt, allerdings nicht so dramatisch wie bei Dir, aber es rüttelt einen schon auch irgendwie wach. Ich werd wiederkommen und weiterlesen! Dir alles Gute und pass auf Dich auf!
    Dagmar

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  8. Ja dann. Willkommenen im neuen Leben.
    Neues Leben…denke ich mir nach solch einen Einschnitt.
    Ich könnte viel darüber schreiben über mich, jedoch hier geht es um dich.
    Schön, dass das hier auf dem Bild seinen Raum findet und du darüber berichten kannst, und auch Mut machen kannst, dass es weiter gehen kann.
    Alles Gute weiter auf deinem Weg.

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  9. Hallo Oliver,

    Bin gerade auf deinen Blog gestossen und fasziniert von deiner Idee und deinem Mut so offen mit dem Herzinfarkt und alles was dieser mit sich bringt umzugehen. Mein Vater hatte vor eineinhalb Jahren auch einen Herzinfarkt und ich merke immer wieder wie gut es ihm tut ab und an wieder mal darüber zu sprechen und alses rauszulassen, was ihm heute so auf dem Herzen liegt. Das Körperliche Leiden ist das eine, doch die Psyche, die viele leider schnell mal aussen vor lassen das andere.

    Werde mich gleich noch weiter auf deinem Blog umsehen, bin gespannt was mich erwartet.

    In der Zwischenzeit lasse ich dir einen lieben Gruss da
    Nicky

    PS: Herzlichen Glückwünsch zum neuen Leben und alles Gute! =)

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    • Hallo Nicky,
      Danke für Deinen schönen Kommentar und die Wünsche. Das ist ne tolle Sache, dass Du mit Deinem Vater darüber sprichst und ihn erzählen lässt, denn es wird ihn weiterhin beschäftigen.
      Unter der Rubrik „Chronologie…“ findest du die Geschichte meines Herzinfarkt.
      „Was für’s Herz…“ – da schreibe ich über Dinge die mir gut taten oder helfen. Vielleicht ist da was für Deinen Vater dabei.

      Liebe Grüße,

      Oliver 2.0

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  10. Ich finde deine Lebenseinstellung bewundernswert und finde es toll, dass du diese sicherlich schmerzlichen und auch Angst einflößenden Erfahrungen in einen kreativen Prozess transformieren kannst. Du hast recht, das Leben ist wirklich sehr lebenswert 😉 Wir vergessen es nur viel zu oft.

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  11. Hallo Oliver

    Erstmal möchte ich meine Hochachtung vor Deiner Lebenseinstellung und Deinem Umgang mit dem „war schon drüben“-Erlebnis aussprechen, auch wenn man sich diese Erfahrung als nicht Betroffener nicht wirklich vorstellen kann, ist schon der Gedanke daran beängstigend.
    Umso mehr freut es mich das Du damit deine Kreativität nun freien Lauf lassen kannst vor allem was die Fotografie betrifft. Die Kombination von Fotos und den Texten ist grandios.
    Werde jetzt hier regelmäßig mitlesen und wünsche Dir alles erdenklich Gute für dein Leben 2.0

    Frei noch L. Nimoy „Live long and prosper“
    udo

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    • Hallo Udo,

      ich danke Dir für Dein positives Feedback. Es freut mich, wenn Dir meine Mischung aus Höhen und Tiefen und Bildern und Texten gefällt.
      Ich wünsch Dir weiterhin viel Spaß beim LEsen und Danke fürs Folgen!

      Gruß,
      Oliver 2.0

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  12. Hallo Oliver. Freut mich das du es überlebt hast und dein Leben erst recht genießt. Ich hoffe wie jeder andere auch das man davor verschont bleibt. Viel hängt auch an einem selber. Ich habe meinen Bruder durch einen Herzinfarkt verloren. Um das Risiko zu vermindern versuche ich mich fit zu halten durch Ausdauer und Kraftsport sowie Ernährung. Halt das wesentliche. Halt die Ohren Steif und immer vorsichtig Motorrad fahren 🙂 Gruß David.

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  13. Hallo Namensvetter

    Bin über einen Fotoblog auf deine Seite gestossen. Habe den Feed abonniert. Schöne Fotos auf den erten Blick. Die Geschichten werde ich mir später zu Gemüte führen…
    Gute Besserung bzw. ein gutes Neues Leben.

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  14. Hallo Oliver,

    vielen Dank, dass du auf meinem eher reduzierten und auch noch neuen Blog vorbeigeschaut hast!

    Dadurch habe ich als neugieriger Mensch, wer sich hinter dem Besucher verbirgt. Schon bei diesem Beitrag, den ich natürlich als erstes aufgerufen habe um was über dich zu erfahren, hast du mich an etwas erinnert, das mir bei momentanen Widrigkeiten hilft, denen zu begegnen.

    In ganz anderer Weise hatte der Gevatter mit mir in jüngeren Jahren, durch einen Autounfall, gespielt. Warum ich letztlich überlebt hatte, das wissen nicht mal die Ärzte, die zwar alles in ihrer Macht stehende getan hatten, doch keine Wunder vollbringen konnten. Ich sollte es besser wissen, dass Umstände, die einem zuweilen recht blöd mitspielen, es nicht wert sind, sich in denen Aufzureiben…

    Danke für’s Erinnern daran, danke für deinen Blog, danke dafür, dass du dich mitteilst!

    Ich bleibe jedenfalls an dir dran und das nicht nur, weil du meine Erinnerung gekitzelt hast 🙂

    Herzliche (!) Grüße an dich

    Su

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  15. Lieber Oliver,

    alle Teile habe ich heute, vorhin, eben, gelesen! Von 1 bis 48 durch gelesen und dabei eine Packung Taschentuch verbraucht.

    Eine sehr beeindruckende Chronologie eines Herzinfarkt hast Du geschrieben.

    Vielen Dank für deine Erzählung, die mir einen tiefen Einblick in deine Geschichte geschenkt hat.

    Hier bleibe ich 🙂 und lese künftig deine Einträge. Deine Fotos gefallen mir sehr gut.

    Viele Grüße, Caro

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  16. Hallo Oliver,

    ich freue mich sehr, dass du mich auf meinem Blog begleitest.

    Deine Geschichte hat mich sehr ergriffen. Auch wenn ich selbst nie Probleme mit dem Herzen hatte, verstehe ich dennoch nur zu gut, was ein Neuanfang bedeutet und das jede Sekunde wertvoll ist.

    Liebe Grüße
    Miriam

    p.s.: Dein Hund ist Zucker! =D

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  17. Hallo Oliver.
    Ich saß vor deiner Chronologie, und irgendwas erstarrte in mir. Ich kann sie (noch nicht) lesen. Mein Mann hatte einen Infarkt, der seitens des Arztes nicht erkannt wurde. Man diagnostizierte stattdessen einen eingeklemmten Nerv in der Schulter :-/ Der daraufhin folgende zweite Infarkt änderte alles.
    Er fiel mir vor die Füße und ich reanimierte ihn lange zwanzig Minuten selbst, bis der RTW endlich kam. Danach war mein Mann fünf Jahre mehrfach schwerstbehindert.
    Ich mag deinem Blog folgen und sehen, was ein Mensch daraus macht, der mehr Glück hatte. Vielleicht kann ich irgendwann deine Chronologie lesen.
    Alles Gute dir.

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    • Hallo Jane!
      Ja, du hast recht. Ich hatte viel Glück… in jeder Phase des Geschehenen. Und ich weiß, dass dies eher selten ist.
      Umso mehr schockiert mich aber wiederum Dein Erlebtes, weil es wieder einmal bestätigt, wie oft Fehldiagnosen gerade in diesem Bereich zu einem schlimmen Ausgang führen.
      Ist es denn zu viel verlangt, den Patienten einfach mal an einen Ruhe-EKG zu hängen oder die Blutwerte zu nehmen?
      Ich wünsche Euch beiden viel Kraft!
      In meinem Blog findest Du sicher auch angenehme Artikel, abseits aller Krankheit.
      Liebe Grüße,

      Oliver 2.0

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  18. Irgendwie … er war in Behandlung wegen zu hohen Blutdrucks. Hatte erst eine Woche zuvor ein Langzeit EKG gemacht, weil ihm immer „komisch“ war. Tja. Hätte man die Blutwerte trotz des unauffälligen EKG genommen, wäre das so nicht passiert. Schuld daran sind aber die Kassen. Derlei Bluttests bedarfen einem Grund. Da das EKG oB war, gab es anscheinend keinen.
    Euch gibt es nicht mehr. Trotzdem Danke für die Kraftwünsche, ich kann sie auch allein brauchen. Nach fünf Jahren als Pflegebedürftiger (PS III+H) starb mein Mann. Ist schon drei Jahre her. Aber doch noch nicht verdaut offensichtlich, sonst könnte ich deine Erlebnisse ohne Bauchweh lesen :-/
    Wegen der positiven Einträge mag ich dir folgen. Sehen, wie man etwas draus macht – nachher. Auch für mich wichtig, weil man doch immer wieder über die eigenen Füße stolpert.

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  19. Hallo Oliver 2.0,

    möchte mich erst mal für deinen Abstecher zu mir bedanken und bin grad sehr beeindruckt von deinem *About.

    Gerne lese ich mich auch weiter bei dir durch, denn du hast meine Neugierde geweckt.

    Alles, alles Gute für dich
    und einen herzlichen Gruß aus Niederbayern

    Uschi

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  20. Sehr bewegend! Ich finde es immer wieder faszinierend welches Potential Krisen freisetzen können!

    Meine Angst vor dem Tod ist seitdem groß, meine Lust nach Leben größer.

    Mir bleibt nur dir alles Gute für dein Leben zu wünschen. Trotz allen eine tolle Einstellung für jemanden der soetwas durchmachen musste!

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  21. Der Tod wird verdrängt. Niemand denkt daran wenn alles in Ordnung ist. Dann kommt ein Unfall oder wie bei dir das Herz. Man überlebt und weiß – ab sofort das er immer neben an steht- jeder Zeit. Doch irgendwann fängt das Verdrängen wieder an – auch gut.Man kann nicht immer über den Tod nachdenken. Aber bewusster leben das kann man. Vor allem in unserem Alter. Alles ist geschenkte Zeit.

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  22. Gerade deinen Blog entdeckt, lieber Oliver 🙂
    Werde mich durch einige deiner Einträge einlesen und bin gespannt, worüber du schreibst. Gerade nach deinen zwei Herzinfarkten die Kraft zu erlangen und auch deine Erfahrungen sowie dein Leben öffentlich zu teilen, finde ich super spannend.

    Ich wünsche dir einen wudnerschönen Tag und jederzeit ganz viel Kraft!

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  23. Hallo Oliver, schön dass du so offen über deine schlimmen Erfahrungen schreibst. Die Art und Weise wie man mit einem solchen Schicksalsschlag umgeht spielt eine große Rolle was die Genesung angeht. Darüber reden und sein Schicksal annehmen ist mit Sicherheit nicht der falscheste Weg!! Ich selbst habe zwar mit dem Herzen keine Probleme, habe aber in sehr jungem Alter die Diagnose Krebs bekommen. Ich wünsche dir weiterhin alles Gute und werde mit Sicherheit des öfteren hier vorbei schauen. Bleib gesund!! Alles gute Annika 🙂

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  24. Lieber Oliver!
    Ich habe gerade eben deine Geschichte in der Kundenzeitschrift der AOK gelesen.
    Sie hat mich sehr berührt und nachdenklich gemacht.
    Ich finde es unglaublich, dass dir damals bei deinem Herzinfarkt mitten im Feierabendverkehr niemand geholfen hat und du selbst so in die Klinik fahren musstest.
    Spike als dein treuer Begleiter zeigt mir, wie wichtig Tiere für den Menschen sind.
    Ich wünsche dir weiterhin alles Gute und werde deinen Blog verfolgen.
    Liebe Grüße, Aletheia

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  25. Als ich die Narkose hinter mir hatte und wieder aufwachte,- fand ich die AOK-Zeitung mit Deinem Bericht,- und es hat mir fast das Herz zerrissen. Als frisch Operierter mit nun zwei Bypässen konnte ich mich so sehr in Deine Situation hineinversetzen ,- daß ich beschloss, falls ich überlebe,- muss ich Dir unbedingt für Deinen Beitrg danken,- was ich nun hiermit tue.
    Nach der Todesangst vor der Operation hat mir nach der OP eine heftige Depression zu schaffen gemacht – ich hatte jegliches Vertrauen zu meinem Herz verloren. Nun ist die OP mittlerweile acht Wochen her, und ich baue mir mit viel Mühe mein neues Leben auf. Aber das Mißtrauen gegen meinen unheimlichen Begleiter werde ich wohl so schnell nicht los….
    Ich wünsche Dir eine gute Zukunft,- und ich werde hier des öfteren hereinschauen,- es ist gut, daß es diesen Blog gibt !
    Viele Grüße vom Jürgen

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    • Hallo Jürgen! Vielen Dank für Dein offenes und schönes Feedback. Wie sagt man so schön… Zeit heilt alle Wunden! Das ist beim Herz genauso.In diesem Sinne wünsche ich Dir eine gute Genesung und viel Spaß in Deinem neuen Leben!
      Oliver 2.0

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  26. Hallöchen! 🙂
    Finde die Idee deines Blogs echt gut. 🙂
    Besonders, da ich in gewisser Weise auch herzmäßig betroffen bin. Das aber von Geburt an. Ich habe nur ein halbes Herz. Daher finde ich Herzgeschichten jeder Art sehr interessant! 🙂
    Vielleicht magst du ja auch mal bei mir vorbeischauen?! 🙂
    Glg

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