Noch ein Foto…

Noch ein Foto...

Wird dies nun ein Foto-Blog oder was? Nein, wird es nicht. Dazu bin ich zu wenig Fotograf. Es ist auch nicht so, dass meine privaten Alben überlaufen und ich hier Bilder auslagere. Aber… ich mag Bilder und Fotos. Und ich denke, da bin ich in der Blogger-Welt nicht alleine.

Es geht hier immer noch um meinen Herzinfarkt und alles was damit zusammenhängt. Eben… und da gehören auch meine Bilder dazu.
Ich habe zwar im vergangenen Jahrhundert in der Dunkelkammer gelernt, aber erst nach meinem Infarkt wieder das Fotografieren entdeckt.
Die Wegwerfgesellschaft macht es möglich, günstig an tolle Kameras und Objektive zu gelangen.

Ich schreibe aber aktuell an der Chronologie weiter und in Kürze gibt es hier wieder einiges zu lesen. In der Zwischenzeit wünsch ich viel Spaß mit den Fotos und den Augen des Franzosen.

Oliver 2.0

Streetpipigrafie – die Bilder.

Ich weiß – es ist keine richtige Streetfotografie. Aber ich wollte mich nicht auch noch mit Persönlichkeitsrechten rumärgern. Mir reicht schon der Ärger mit dem Franzosen. Der wollte erst gar nicht raus. „Regen macht klein“, meinte er. „Aber Du bist doch klein“, erinnerte ich ihn. „Siehste“, war seine Antwort. Es half nichts – er musste mit. Schließlich benötigte ich wenigstens ein Model auf der Straße. Natürlich setzte der Franzose wieder einen drauf und erweitert die Fotokunst um die weitere Form der Streetpipigrafie. Der Himmel tat es ihm gleich.

Copyright: oliver 2.0

Vieruhrundzehn.

4:10 Uhr

Ich drehe mich hin,
Ich drehe mich her.
Ich drehe mich um,
Und noch vieles mehr.

Ich lieg auf dem Rücken,
Ich lieg auf dem Bauch.
Ich lieg auf der Seite,
Verkehrt herum auch.

Ich zähle die Schafe,
über zweitausend Tiere.
Ich schaffs nicht zu schlafen-
es sind halt zu viele.

Ich schau in das Dunkel,
versuch was zu sehn.
Ich schau auf die Uhr.
Erst 4 Uhr und 10.

Oliver 2.0