Summertime… Donna Summer. Tunes From The Past.

Ich kann keinen Schnee mehr sehen und ich mag auch nicht mehr Schneeschippen. Kein Wunder kommt man da ins Träumen… vom Sommer natürlich. Und was liegt bei Sommer näher als Summer – Donna Summer. Da muss es einem doch warm werden. Weiterlesen „Summertime… Donna Summer. Tunes From The Past.“

Zwischen den Zeilen.

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Du suchst mich… unablässig und eifrig suchst du nach einem Zeichen von mir. Willst wissen wer ich bin, was ich tue und warum ich es tue. Du liest jeden einzelnen Absatz von mir, studierst jedes Wort.

Dabei habe ich mich längst aller überflüssiger Buchstaben entledigt. Ganze Wörter habe ich von meinem Körper abgestreift. Nackt wie ich geschaffen wurde habe ich mich nun hingelegt, direkt vor Deinen Augen, zwischen den Zeilen. Weiterlesen „Zwischen den Zeilen.“

Winter Hours. im Winter sind die Stunden lang.

Draussen war es inzwischen dunkel geworden und der Frost hatte, wie schon seit Tagen, alles fest im Griff. Wer hinaus in die Kälte musste, lief Gefahr zu erfrieren. Klirrende Luft machte das Atmen schwer und das Herz müde. Schneeberge säumten die Straßen und glitzerten im hellen Schein des Vollmondes. Und hier und da zierten auch Lichter aus den Fenster der paar Häuser und Blockhütten in dem kleinen Ort die Dunkelheit.  Weiterlesen „Winter Hours. im Winter sind die Stunden lang.“

Der Franzose und ich. Ein Gedicht.

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Vielen ist es bekannt, das schöne, achso wahre Gedicht über Hunde. Ich glaube, es war Franz von Assisi, der damit seine Tierliebe ausdrückte:

„Dass mir der Hund das liebste sei,

sagst Du, Oh Mensch, sei Sünde.

Der Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“

Nun, der Franzose bat mich um eine Überarbeitung, da ihm dies alles zu pauschal klingt… Weiterlesen „Der Franzose und ich. Ein Gedicht.“