Der Franzose und ich. Departed.

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Einigen aufmerksamen Lesern fiel auf, dass in meiner letzten Fotoserie an den Ufern des Gardasees (Teil 1, Teil 2, Teil 3)  auf keinem einzigen Bild der kleine Franzose mit den großen Stehohren zu sehen war. Schon komisch, wo ich die Bulldogge doch dauernd ablichte und die Fotos hier zeige. Nun, das kam so:

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Der Franzose und ich. Vatertag.

 

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„Ich zieh dann mal los…“ waren gestern die letzten Worte des Franzosen, bevor er die Tür mit einem lauten Knall ins Schloß warf. Er wollte am Vatertag einen Drauf machen, was ich eigentlich gar nicht gut fand. Ausser SITZ, WARTE und PLATZ schien er aber auch gar nichts zu verstehen. So blieb auch mein „DU GEHST NICHT!“ von seinen riesigen Ohren unerhört.

Nunja.., heute morgen fand ich ihn dann im Wohnzimmer. Muss ne tolle Party gewesen sein.
Ein wenig neidisch setzte ich mich an meinen Schreibtisch, während er die Raumluft mit einem Gemisch von Alkohol und Hundegeruch schwängerte.

Meinen Lesern ein schönes Wochenende!

Oliver 2.0

P.S.: Was mir jetzt bei diesem Bild erst auffällt… der Hund hat echt ein Herz auf der Brust. 🙂

… ausserdem versichere ich, dass während der Fotoaufnahmen dem Tier keinen Schaden zugefügt wurde! Der Bully ist wohlauf und erfreut sich bester Gesundheit.

Der Franzose und ich. Am Gardasee, auf Goethes Spuren.

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Zuhause regnete es und ich dachte, ein bisschen Kultur schadet nie. So entschied ich mich kurzerhand, mit dem Franzosen an den Gardasee zu fahren – dort wo eins Goethe wandelte. Die Frage war nur, ob wir mit dem Auto fahren oder unser Wasserflugzeug nehmen. Nach kurzer Überlegung fiel mir ein, dass ich gar kein Wasserflugzeug habe, so also nur das Auto als Option übrig blieb. Ein Luftkissenboot müsste man haben. Dann könnte ich, so wie einst James Bond über den venezianischen Markusplatz jagte, selbst durch die Altstadtgassen von Lazise brettern. Hach was wäre das für eine Freude. Die deutschen Touristen würden uns freudig zuwinken.

Ich löschte das Kaminfeuer und verriegelte unsere Blockhütte. Dann setzten wir uns in den rostigen alten Chevy, die Bulldogge setzte sich wie immer auf den Beifahrersitz, und fuhren über die Berge gen Italien. Weiterlesen „Der Franzose und ich. Am Gardasee, auf Goethes Spuren.“