Der Franzose und ich bekamen neulich eine Einladung zum Laternenfest nach Hongkong. Wir gewannen die Reise bei einem Preisausschreiben in dem Chinarestaurant, hier um die Ecke. Der Gutschein war in meinem Glückskeks versteckt. Das nenne ich mal echt Glück. Wir holten uns dafür nur ungefähr einhundertdreißig Kekse aus der Schüssel und aßen die alle auf. Und siehe da… in einem war tatsächlich die Reise für eine Person mit einem Haustier seiner Wahl versteckt. Klar waren die anderen Gäste sauer. Aber was solls… wir hatten die Einladung nach Hongkong gewonnen. Weiterlesen „Auftakt zum „Franzosen-Wochenende“: Der Franzose und ich. Pekingente in Hongkong.“
Kategorie: Der Franzose und ich.
Frühjahrsmüdigkeit.
Der Franzose und ich. Der Ort in dem wir leben (Teil 5. Frenchytown).
Wir sind am letzten Teil meiner kurzen Reihe „Der Ort in dem wir leben.“ angekommen. Hier also leben der Franzose und ich… in einem Ort also, mit nur einer Ampel (KLICK), mit einem sonderbaren Feuerwehrfahrzeug (KLICK), einem streng abgesicherten Wertstoffhof (KLICK) und letztendlich einer Shoppingmeile (KLICK), die gar keine ist. Da fragt sich doch so mancher Leser: „Was machen die beiden denn noch da? Kann man mit nur einer Ampel überhaupt leben?“ Weiterlesen „Der Franzose und ich. Der Ort in dem wir leben (Teil 5. Frenchytown).“
Der Franzose und ich. Der Ort in dem wir leben (Teil 4. Shoppingmeile)
In Teil 3 habe ich erzählt, dass die Stadtväter um Frenchytown eine Umgehungsstrasse gebaut haben, damit der Verkehr draussen bleibt. Dies hat auch funktioniert – der Plan ging auf… Weiterlesen „Der Franzose und ich. Der Ort in dem wir leben (Teil 4. Shoppingmeile)“
Warum aus Frenchtwown nun Frenchytown wurde…
Für meine Minireihe „Der Franzose und ich. Der Ort in dem wir leben.“ habe ich einen fiktiven Ortsnamen erfunden: Hergeleitet von der Französischen Bulldogge nannte ich unseren Ort FRENCHTOWN.
Nun stieß ich bei einer Internetrecherche eben auf diesen Ortsnamen. Und siehe da… gefühlt hat fast jeder amerikanische Bundesstaat einen Ort, welcher sich Frenchtown nennt.
Ich bin ein viel beschäftigter Mann und habe keine Zeit, mich in mehreren Verfahren gegen amerikanische Städte zu rechtfertigen. Nicht dass dem so wäre, aber man weiß ja nie. Ich gehe zwar nicht davon aus, dass mein Blog so wichtig wäre, Geld ist es aber schön und hat auch schon so manche Abmahnstilblüten getrieben.
Zumindest wissen meine Leser nun, dass es diesen Ort wirklich gibt, mehrfach. Die haben allerdings nichts mit meinem zu tun. Kurzum, habe ich meinen Ort in Frenchytown umbenannt. Passt auch besser zum Franzosen.
Und mit Frenchytown geht es morgen weiter… hier.
Howdy!
Oliver 2.0


