Endlich. Nach einigen durchschlafenen Nächten liege ich mit den Wörtern in meinem Kopf endlich mal wieder wach und bin fit. Noch immer genieße ich diese Ruhe und freu mich, in einem normalen Schlafzimmer zu liegen. Keine Sauerstoffapparate, keine Blutdruckmanschetten, keine pulsierende Monitore. Eben alles nicht so, wie vor zwei Jahren.
Insomnia.
Schlaflos? I can’t get no sleep?
Die passende Musik für’s kommende Party-Wochenende.
„I used to worry
thought I was going mad in a hurry
getting stressed making excess mess in darkness
no electricity something’s all over me
greasy insomnia please release me
and let me dream of making mad love
to my girl on the heath
Tearing off tights with my teeth“
(Faithless)
Politisch völlig inkorrekt, aber dafür gut für’s Herz!
Eurer Oliver 2.0
Quelle: YOUTUBE, Upload von djaynile „Insomnia in New York“ von Tiesto & Faithless vs. Firebeatz
Morgenstund.
Gestern noch schreibe ich hier, wie toll ich, trotz Hitze, zur Zeit durchschlafe.
Naja, und heute liege ich schon wach. Besser gesagt – ich liege seit 3:30 Uhr wach.
Schlaf gut!
Ich schlafe antizyklisch. Während ich normalerweise nachts meist aufwache um Wörter zu sammeln und zu sortieren, schlafe ich nun bei der Hitze durch.
Summer.
Die aufgehende Sommersonne blendet mich. Sie bildet einen matten Film auf der Windschutzscheibe meines Chevy Blazers. Tote Fliegen zieren das Fenster vor meinen müden Augen. Es war wieder mal ne lange Nacht.


