1.200 Meter.

GR018199

Es war vor langer Zeit, also schon lange her, als er sich aufmachte, den Berg zu besteigen. Er suchte die Einsamkeit und die Abgeschiedenheit der Natur.

Seither hatte man ihn nie mehr gesehen. Einheimische berichten bisweilen von Spuren im Schnee knapp über tausend Meter. Das ist aber auch alles.

Die Natur ist rauh und erbarmungslos dort oben… auf eintausendzweihundert Meter.

Oliver 2.0

Der Franzose und ich. Ein Gedicht.

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Vielen ist es bekannt, das schöne, achso wahre Gedicht über Hunde. Ich glaube, es war Franz von Assisi, der damit seine Tierliebe ausdrückte:

„Dass mir der Hund das liebste sei,

sagst Du, Oh Mensch, sei Sünde.

Der Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“

Nun, der Franzose bat mich um eine Überarbeitung, da ihm dies alles zu pauschal klingt… Weiterlesen „Der Franzose und ich. Ein Gedicht.“