Wort und Totschlag.

Lange ist es her, dass die Nacht mich viel zu früh ausspuckte.
Nun sitz ich wieder mal in meinem Bett und starre auf den digitalen Wecker auf meinem Nachttisch: 3:31 Uhr… mitten in der Nacht. Ich versuche, mein Hirn nochmals in den Schlaf zu wiegen, denn 3:31 Uhr ist definitiv zu früh. Mein Hirn klebt noch schlaftrunken an meinem Schädelinneren, als es sich aber trotz aller Versuche, es so zu belassen, langsam vom Knochen löst.

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