Wort und Totschlag.

Lange ist es her, dass die Nacht mich viel zu früh ausspuckte.
Nun sitz ich wieder mal in meinem Bett und starre auf den digitalen Wecker auf meinem Nachttisch: 3:31 Uhr… mitten in der Nacht. Ich versuche, mein Hirn nochmals in den Schlaf zu wiegen, denn 3:31 Uhr ist definitiv zu früh. Mein Hirn klebt noch schlaftrunken an meinem Schädelinneren, als es sich aber trotz aller Versuche, es so zu belassen, langsam vom Knochen löst.

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Wortschmerzen.

Heute nacht lag ich wieder wach. Es war genau 3:33 Uhr als ich mit Wortschmerzen aufwachte. Die Worte drückten unglaublich. Ich ging zu unserem Medizinschrank und suchte nach etwas wie „Wortaren“ oder „Wortofenac“. Aber wir hatten nichts. Auch ein Glas Milch half nichts. Die Wortschmerzen blieben.

Ich setzte mich mit Absicht nicht an den Laptop, sondern legte mich wieder ins Bett. Nach vielen Worten und langen Sätzen schlief ich endlich wieder ein. Als es heute morgen immer noch nicht wirklich besser war, schrieb ich dies dann doch in meinen Blog. Jetzt geht es mir wieder besser.

Ich wünsche Euch einen Wortvollen Tag! Eben so wie ich es meine – wortlich!

 

Euer Oliver 2.0