Rundgang durch mein BlogHaus. Teil 2.

Wenn man durch den Flur meines BlogHaus geht, stößt man am Ende auf eine Tür. Sie ist dunkelbraun, schwer und knarzt wenn man sie öffnet. Dahinter befindet sich mein Schreibzimmer mit den vielen Ideen, die auf kleinen Zetteln an der Wand kleben. Aber man findet auch viele Erinnerungen und Kurzgeschichten – mal abstrakt, mal komisch – je nachdem…

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Oft sind sie meiner Fantasie entsprungen oder ich habe sie wirklich erlebt. So wie folgende im Supermarkt KLICK!

Manche Notiz an meiner Blogwand hat einen ernsten Hintergrund. Folgender Artikel aus dem Jahr 2020 – sechs Jahre alt, ist so ein Artikel. Er ist aber mehr denn je aktuell: WELTINFARKT (KLICK!)

3:10 Uhr. Das ist die Uhrzeit, welche meine Nacht meistens in zwei Hälften trennt. Manchmal schlafe ich gleich wieder ein, aber sehr oft gelingt es mir nicht. Es reicht nur ein Gedanke – ein Wortfetzen, und mein Gehirn beginnt zu arbeiten. Buchstaben fliegen in meinem Gehirn umher, werden zu Worten und die wiederum hängen sich aneinander um Sätze zu bilden. Dann bleibt mir nichts anderes übrig, als sie aufzuschreiben… für Euch, in meinem Blockhaus:

„WENN WORTE SCHLAFEN“ (KLICK!)

„Grenzwortig“ (KLICK!)

„AM WORTFLUSS“ (KLICK!)

Im Arbeitszimmer meines Blockhauses findet man noch mehr solcher Wortspielereien, die mir so manche Nacht geraubt haben – oder sollte ich besser sagen: den Tag geschenkt?

Folgender Blogbeitrag – und mit diesem will ich den Rundgang heute auch schliessen – dieser hängt an der Tür meines Schreibzimmers. Innen. Es ist kein Wortgespinst. Es ist ein Appell, wie ihn sich nur jemand wünschen kann, der das Ende des Lebens erfahren durfte und ein neues Wertesystem gefunden hat.

Es ist einer meiner wichtigsten Beiträge – bitte lest ihn: „WIR SIND MENSCHEN!“ (KLICK!)

Euer Oliver 2.0

Foto: Martin Dürr

In Drei Schritten zur veganen Ernährung.

Vegane Ernährung. Es gibt tausende Wege, die zu dieser gesunden Ernährungsform führen… und mindestens genau so viele, um wieder in alte Muster zurückzufallen.

Bei mir fing es eigentlich ganz einfach an… mit dem berühmten ersten Schritt. Der Rest folgte ohne viel Zutun.

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So schnell kann’s gehen…

Noch im Frühjahr hatte ich mich aufgeregt, dass mein Hund nicht mehr mit auf den Friedhof darf. Ein Schild dort am Tor signalisiert, dass er nicht mehr rein darf. Den Sinn habe ich nicht verstanden, da ich dort nie Hunde spielen sah oder sonstiges. Mein Hund war immer brav an der Leine… gar so, als wüßte er um die Bedeutung dieses Ortes.

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