Der Franzose und ich. Sunny Sunday Afternoon.

Der Nebel drückte auf die Stimmung und Spike drückte auf der Fernbedienung unseres TV-Geräts herum. Wohlgemerkt, wir haben keinen Fernseher. Dafür eine Fernbedienung. So saßen er und ich gelangweilt auf dem Sofa. Im Körbchen neben uns schnarchte es gewaltig, denn Mademoiselle Lilly war zu Besuch bei uns. Auch sie war unglaublich gelangweilt, während draussen immer dichtere graue Schleier jede Hoffnung auf einen klitzekleinen Sonnenstrahl zunichte machte. Wir waren also vom Nebel und Langeweile eingehüllt. Weiterlesen „Der Franzose und ich. Sunny Sunday Afternoon.“

Der Franzose hat Geburtstag!

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Der Franzose hat heute Geburtstag. 5 Jahre ist der Hund nun. Wahrscheinlich fragen sich einige, was ich ihm denn schenke…

Er bekommt nen schönen dicken Knochen mit Resten von Parmaschinken. Das liebt er. Mit dem verzieht er sich in eine Ecke und lebt dann ganz versunken in seiner Hundewelt. Er und sein Knochen.

Meinen lieben Lesern wünschen wir ein schönes Wochenende!

Oliver 2.0

9. Mai, 2015

Der Franzose und ich. Der Ort in dem wir leben (Teil 4. Shoppingmeile)

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In Teil 3 habe ich erzählt, dass die Stadtväter um Frenchytown eine Umgehungsstrasse gebaut haben, damit der Verkehr draussen bleibt. Dies hat auch funktioniert – der Plan ging auf… Weiterlesen „Der Franzose und ich. Der Ort in dem wir leben (Teil 4. Shoppingmeile)“

Der Franzose und ich. Ein Gedicht.

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Vielen ist es bekannt, das schöne, achso wahre Gedicht über Hunde. Ich glaube, es war Franz von Assisi, der damit seine Tierliebe ausdrückte:

„Dass mir der Hund das liebste sei,

sagst Du, Oh Mensch, sei Sünde.

Der Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“

Nun, der Franzose bat mich um eine Überarbeitung, da ihm dies alles zu pauschal klingt… Weiterlesen „Der Franzose und ich. Ein Gedicht.“

Der Franzose und ich. Christmas Shopping.

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Gestern war es wieder mal so weit. Ich füllte Öl in meinen alten Chevy und fuhr an die Tanke um den Benzintank ebenfalls aufzufüllen. Der Franzose saß neben mir auf dem Beifahrersitz und lauschte Chris Rea „Drivin home for Christmas“ im Radio. Er war unglaublich aufgeregt, denn er wußte bereits was wir vorhatten…

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