Auftakt zum „Franzosen-Wochenende“: Der Franzose und ich. Pekingente in Hongkong.

Der Franzose und ich bekamen neulich eine Einladung zum Laternenfest nach Hongkong. Wir gewannen die Reise bei einem Preisausschreiben in dem Chinarestaurant, hier um die Ecke. Der Gutschein war in meinem Glückskeks versteckt. Das nenne ich mal echt Glück. Wir holten uns dafür nur ungefähr einhundertdreißig Kekse aus der Schüssel und aßen die alle auf. Und siehe da… in einem war tatsächlich die Reise für eine Person mit einem Haustier seiner Wahl versteckt. Klar waren die anderen Gäste sauer. Aber was solls… wir hatten die Einladung nach Hongkong gewonnen. Weiterlesen „Auftakt zum „Franzosen-Wochenende“: Der Franzose und ich. Pekingente in Hongkong.“

1.200 Meter.

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Es war vor langer Zeit, also schon lange her, als er sich aufmachte, den Berg zu besteigen. Er suchte die Einsamkeit und die Abgeschiedenheit der Natur.

Seither hatte man ihn nie mehr gesehen. Einheimische berichten bisweilen von Spuren im Schnee knapp über tausend Meter. Das ist aber auch alles.

Die Natur ist rauh und erbarmungslos dort oben… auf eintausendzweihundert Meter.

Oliver 2.0

Warum aus Frenchtwown nun Frenchytown wurde…

Für meine Minireihe „Der Franzose und ich. Der Ort in dem wir leben.“ habe ich einen fiktiven Ortsnamen erfunden: Hergeleitet von der Französischen Bulldogge nannte ich unseren Ort FRENCHTOWN.

Nun stieß ich bei einer Internetrecherche eben auf diesen Ortsnamen. Und siehe da… gefühlt hat fast jeder amerikanische Bundesstaat einen Ort, welcher sich Frenchtown nennt.

Ich bin ein viel beschäftigter Mann und habe keine Zeit, mich in mehreren Verfahren gegen amerikanische Städte zu rechtfertigen. Nicht dass dem so wäre, aber man weiß ja nie. Ich gehe zwar nicht davon aus, dass mein Blog so wichtig wäre, Geld ist es aber schön und hat auch schon so manche Abmahnstilblüten getrieben.
Zumindest wissen meine Leser nun, dass es diesen Ort wirklich gibt, mehrfach. Die haben allerdings nichts mit meinem zu tun. Kurzum, habe ich meinen Ort in Frenchytown umbenannt. Passt auch besser zum Franzosen.

Und mit Frenchytown geht es morgen weiter… hier.

Howdy!

Oliver 2.0

Zwischen den Zeilen.

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Du suchst mich… unablässig und eifrig suchst du nach einem Zeichen von mir. Willst wissen wer ich bin, was ich tue und warum ich es tue. Du liest jeden einzelnen Absatz von mir, studierst jedes Wort.

Dabei habe ich mich längst aller überflüssiger Buchstaben entledigt. Ganze Wörter habe ich von meinem Körper abgestreift. Nackt wie ich geschaffen wurde habe ich mich nun hingelegt, direkt vor Deinen Augen, zwischen den Zeilen. Weiterlesen „Zwischen den Zeilen.“