Ein wenig verspätet erwacht mein Hirn aus dem Schlaf… 3:09 Uhr. Trotz des Lärms in meinem Innern kommt es nur langsam zu sich. Gemächlich streckt es sich unter der Bettdecke, dehnt jede einzelne Synapse bis sie kracht und fängt allmählich an, zu arbeiten. Dabei ist im Hirn längst schon einiges los.
Autor: oliver2punkt0
Urlaub.

Sommerzeit, Urlaubszeit… volle Autobahnen, volle Hotels, volle Touristen.
Nichts für mich in diesem Jahr, also bleibe ich zuhause.
Alles wichtige habe ich sowieso hier. Sogar Sonne.
Und der Franzose? Der nickt und stimmt mir zu.
Oliver 2.0
Lebenszeit.
Endlich. Nach einigen durchschlafenen Nächten liege ich mit den Wörtern in meinem Kopf endlich mal wieder wach und bin fit. Noch immer genieße ich diese Ruhe und freu mich, in einem normalen Schlafzimmer zu liegen. Keine Sauerstoffapparate, keine Blutdruckmanschetten, keine pulsierende Monitore. Eben alles nicht so, wie vor zwei Jahren.
Insomnia.
Schlaflos? I can’t get no sleep?
Die passende Musik für’s kommende Party-Wochenende.
„I used to worry
thought I was going mad in a hurry
getting stressed making excess mess in darkness
no electricity something’s all over me
greasy insomnia please release me
and let me dream of making mad love
to my girl on the heath
Tearing off tights with my teeth“
(Faithless)
Politisch völlig inkorrekt, aber dafür gut für’s Herz!
Eurer Oliver 2.0
Quelle: YOUTUBE, Upload von djaynile „Insomnia in New York“ von Tiesto & Faithless vs. Firebeatz
Morgenstund.
Gestern noch schreibe ich hier, wie toll ich, trotz Hitze, zur Zeit durchschlafe.
Naja, und heute liege ich schon wach. Besser gesagt – ich liege seit 3:30 Uhr wach.
