Der Franzose und ich. Hundsnacht.

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In der vergangenen Nacht, der Nacht von Freitag auf Samstag, konnte ich nicht schlafen. Mir war kalt und meine Bettdecke wie immer zu kurz. Verzweifelt suchten meine kalten Frostfüße das warme Fell des Franzosen… vergeblich. „Komisch“, dachte ich. „wo ist er?“. Weiterlesen „Der Franzose und ich. Hundsnacht.“

Schwarzwälder Kirschworte.

Worte. Sie können verletzen oder beleidigen. Sie sind manchmal dreckig, widerlich und so gar nicht schön. Worte können ganze Kriege entfachen oder einfach nur ein Baby in den Schlaf wiegen. Ja, es gibt sie – die schönen Worte. Manchmal haben sie einen süßen Geschmack.

Ich nehme sie dann vorsichtig in den Mund, koste ein bisschen an ihnen, lasse ihre zarten Serifen langsam und genussvoll auf meiner Zunge schmelzen und erfreue mich an ihrem wundervollen Geschmack.

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Der Franzose und ich. Am Gardasee, auf Goethes Spuren.

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Zuhause regnete es und ich dachte, ein bisschen Kultur schadet nie. So entschied ich mich kurzerhand, mit dem Franzosen an den Gardasee zu fahren – dort wo eins Goethe wandelte. Die Frage war nur, ob wir mit dem Auto fahren oder unser Wasserflugzeug nehmen. Nach kurzer Überlegung fiel mir ein, dass ich gar kein Wasserflugzeug habe, so also nur das Auto als Option übrig blieb. Ein Luftkissenboot müsste man haben. Dann könnte ich, so wie einst James Bond über den venezianischen Markusplatz jagte, selbst durch die Altstadtgassen von Lazise brettern. Hach was wäre das für eine Freude. Die deutschen Touristen würden uns freudig zuwinken.

Ich löschte das Kaminfeuer und verriegelte unsere Blockhütte. Dann setzten wir uns in den rostigen alten Chevy, die Bulldogge setzte sich wie immer auf den Beifahrersitz, und fuhren über die Berge gen Italien. Weiterlesen „Der Franzose und ich. Am Gardasee, auf Goethes Spuren.“

Der Franzose und ich. Altweiberfasching.

Gestern Abend saß ich gemütlich auf meinem Sofa und genoß die Ruhe. Naja… zumindest ein paar Minuten, als ich plötzlich aus dem Schlafzimmer Lärm hörte. Da der Franzose nicht auf der Couch lag, ahnte ich schlimmes. Ich legte mein Buch beiseite und marschierte in unser Schlafgemach.

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